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Stoppelhopser-Turnier am 17.04.2011
 
Um es kurz zu fassen:
 
Wieder einmal ein Spieltag mit Höhen und Tiefen, bei dem wir nicht wirklich überzeugen konnten, aber wiederholt aufhorchen ließen.
 
Das sehr gut harmonierende Triplette um Claudia, Achim und Sigurd hatte gleich zu Beginn eine schwere Aufgabe von der Los-Fee zugeteilt bekommen.
 
Mit Michael Plamp (HPV Rangliste 63), Frederick Zollfrank (Nr. 31) und Peter Henrici (Nr. 13) erwartete uns ein ernstzunehmender Gegner.
Unser Credo: „Wer nach oben will, muss auch sie schlagen!“
Leider waren unsere guten Vorsätze schnell verflogen. Nach 0:9, wurde das Spiel noch mit einem akzeptablen 6:13 beendet. Wir mussten in Gruppe C unser Glück weiter suchen.
 
Die Los-Fee meinte es wiederum „gut“ mit uns.
Mit Martina Bockelmann (Nr. 255), Bernd Walter und Stefan Marienfeld (Nr. 17) trafen wir wieder auf einen Hochkaräter.
Nach dem einen oder anderen Technikwechsel und körperlichen Einsatz konnte diese Paarung für die BoulesBrothersOstheim entschieden werden. Das nicht zu Unrecht hohe Ergebnis von 13:2 war die logische Folge aus Teamgeist, Spielwitz und Glück und den –fairerweiser- manchmal sehr unglücklichen Würfen unserer Gegner.
 
So sollte es weitergehen auf der Hatz nach dem ersten Ranglistenpunkt. Dafür musste jedoch der Sieg in der Gruppe C her.
Im Entscheidungsspiel ums Weiterkommen war „nur“ das Triplette um Angela Goßlau mit den bayrischen Ranglistenspielern Rainer Becker (BPV Rangliste 18) und Nickolas Mari (BPV Rangliste 8) auszuschalten.
Tatsächlich konnten wir mehr als nur mithalten. Wir führten nach einem sehr engen Spielverlauf 11:9 und hatten es selbst in der Hand. Leider zeigte sich einmal mehr unsere zuverlässige Schwäche, ein „Spiel auch mal zu zumachen“. Das Triplette ging unglaublicherweise noch 11:13 verloren. Der Traum von einem Wertungspunkt war geplatzt.
 
Abschließend bleibt zu sagen, dass Durchhalteparolen, wie „Ihr wart ganz nah dran“ oder „Ihr habt wirklich gut gespielt und hattet am Ende Pech“, „Je öfter mal spielt, umso näher kommt ihr dem Erfolg“ auch nicht wirklich über die schmerzlichen Niederlagen hinweg trösten. Anderseits: „Lebbe geht weiter“. Bald auf ein Neues.